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2. Anhörung: Zukunft Flughafen Brandenburg am 26.03.2012

MdL Dr. Saskia Ludwig (CDU) lädt die Brandenburger Bürgerinitiativen gegen den Fluglärm und anderere negative Folgen des  BER-Flugbetriebes am 26.03.2012 um 19 Uhr zur zweiten Anhörung unter dem Motto „Bürger als Partner verstehen“ ein. 

Ort: Schloss Diedersdorf, Markthalle, Kirchplatz 5-6 in 15831 Diedersdorf.

Die Landes-CDU will dort ihre aktuelle Position zur Flughafenfrage mit den Betroffenen diskutieren. Die BIs und weitere Interessierte haben bei dieser öffentlichen Veranstaltung erneut die Chance ihre Argumente und Gedanken vorzutragen und auch die anwesende Presse darüber zu informieren.  Diese Chance sollten wir möglichst zahlreich nutzen! 2. Anhörung: Zukunft Flughafen Brandenburg am 26.03.2012 weiterlesen

Bundesweite Groß-Demos am 24.03.12 in Schönefeld, Frankfurt, München, Köln, Düsseldorf & Leipzig

Am Samstag, den 24.03.2012 finden von 15:00-17:00 Uhr bundesweite Aufmärsche und Inhouse-Demos zeitgleich an sechs Flughafen-Standorten statt. Treffpunkt in Schönefeld ist die Waltersdorfer Chaussee/Hans-Grade-Allee. Initiator sind neben unserem Aktionsbündnis für ein lebenswertes Berlin-Brandenburg (ABB) die Initiativen in Frankfurt, München, Köln, Düsseldorf und Leipzig/Halle. Zum Plakat.

Täglich sechs Dauer-Lärmwellen könnten schon bald durch Schwielowsee donnern

Laut MAZ-Artikel „Drehkreuz erwünscht“ vom 29.02.2012 will Mehdorn und Air Berlin unbedingt den neuen Flughafen BER zu einen Hub machen. Am neuen Airport sollen täglich sechs An- und Abflug-Wellen innerhalb kurzer Zeit abgefertigt werden, was womöglich bedeutet, dass die Transition-Strecke durch die Gemeinde Schwielowsee doppelt so oft genutzt werden könnte, wie die DFS ursprünglich kommunizierte.
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Volksbegehren für ein strenges Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr am 8.2.12 beantragt

Unter den Flugrouten des neuen Hauptstadtflughafens BER in Schönefeld kämpfen Bürger weiter um ihr verfassungsmäßig verbrieftes Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.
Wie der Sprecher des Aktionsbündnisses für ein lebenswertes Berlin-
Brandenburg (ABB), Matthias Schubert, mitteilt, haben daher heute die
Vertreter der Volksinitiative zur Durchsetzung eines strengen
Nachtflugverbots von 22 bis 6 Uhr beim Präsidenten des Brandenburgischen
Landtags die Durchführung eines Volksbegehrens verlangt.

Dieses ist erforderlich, weil der Landtag am 16. Dezember 2011 die erste Stufe der von den Bürgerinitiativen eingeleiteten Volksgesetzgebung, die Volksinitiative, trotz der in kurzer Zeit gesammelten rund 40.000 Unterschriften mehrheitlich abgelehnt hat. Für die zweite Sufe der Volksgesetzgebung, das Volksbegehren, sind in Brandenburg nun 80.000 Unterschriften in sechs Monaten erforderlich.

Wann in Brandenburg der Startschuss für die Unterstützung des
Volksbegehrens durch die Bevölkerung fällt, bestimmt sich nach den
Vorschriften des Volksabstimmungsgesetzes. Frühestens Mitte April könnten
danach die Bürger die amtlichen Eintragungslisten oder – wie bei Briefwahl –
Eintragungsscheine unterschreiben.

Die Gesundheit der Menschen hat absoluten Vorrang vor einer nebulös
„herbeigeredeten Wirtschaftlichkeit von Flughäfen, die gegen jede Vernunft in
Ballungsgebiete hineingeplant oder dort auf Teufel komm raus nachts
betrieben werden sollen“, so Schubert.